2008

Benutzerhinweise

Gästebuch väterliche Weihnachtsgrüße

    

 

68: 

26.12.2009 23:50 (GMT + 1)

Micha und Anna |

Hallo Nikita,
Anna, ich und Markus wünschen dir fröhliche Weihnachten und hoffen sehr dass es dir gut geht. Wir hoffen, dass wir dich bald wiedersehen. Anna freut sich schon riesig, wenn sie endlich mal wieder mit dir spielen kann.
Alles Liebe und Gute für dich


67: 

26.12.2009 22:24 (GMT + 1)

Tina (39) |

Liebe Niki,
ich wünsche Dir nachträglich noch einigermaßen nette Weihnachtstage. Ich hatte gehofft,dass Dich Dein Papa zumindest an einem dieser besonderen Tage im Jahr sehen darf,was Deine Mutter wieder einmal zu verhindern wusste. Dich zu sehen, hätte Deinen Papa sehr glücklich gemacht.
Ich durfte Dich bisher leider nicht persönlich kennenlernen, aber ich weiß von Deiner Familie in Deutschland, die Dich sehr vermisst,und Deinem Papa, der Dich über alles liebt,sehr viel über Dich und Deinen, von Deiner Mutter verursachten Leidensweg.
Ich wünsche Dir und Deinem Papa, der seit Deiner Entführung durch Deine Mutter nach Ghana, alles Menschenmögliche getan hat, um Dich wieder nach Hause zu holen, dahin, wo Ihr beide glücklich gewesen seid, dass Euch dies im Neuen Jahr ermöglicht wird. Wenn das Gericht in Ghana nach den Beweisen Deines Papa`s und nicht nach den Lügen Deiner Mutter entscheidet, dann würde dieser Wunsch in Erfüllung gehen.
Alles Liebe und Gute für Dich
Tina


66: 

25.12.2009 11:24 (GMT + 1)

Achim (44J., aus Berlin) |

Leni-Annabell Hoffmann
Meine liebe Leni-Annabell ich wünsche Dir von ganzem Herzen ein schönes und glückliches Weihnachtsfest.Auch hoffe ich du hast die Geschenke bekommen die ich für Dich abgegeben habe und sie bereiten dir Freude.Wie gerne würde ich Dein Lachen hören den Glanz in Deinen Augen sehen wenn Du sie aufmachst,aber leider ist es mir verwehrt dich endlich in die Arme zu schließen.Wie gern würde ich mit Dir in den Weihnachtszirkus gehen und wenigstens einen Tag mit Dir verbringen aber ich hoffe Dir wird es gefallen.Es ist nicht wichtig das Du nicht erfahren wirst von wem die Geschenke sind ,Hauptsache sie machen Dir freude.Aber du sollst wissen das es immer einen Menschen gibt der Dich sehr lieb hat und auf Dich wartet.Dein dich sehr liebender Papa.


65: 

25.12.2009 07:29 (GMT + 1)

Ingrid und Gerlinde (Schwäbisch Gmünd) |

Unsere liebe Niki, wir hatten soooo große Hoffnungen, dass wir Dich nun an Weihnachten hier in Deutschland in die Arme schließen könnten, aber es hat leider nicht geklappt. Lieber Sonnenschein, wir hoffen und beten so sehr, dass Du ein schönes Weihnachtsfest hast, und Dich immer gerne an uns erinnerst. Die Hoffnung, Dich in die Arme zu schließen und Dich wieder unser Sonnenschein nennen zu können, geben wir nicht auf. Niki halte durch, Papa versucht alles sein Versprechen einzulösen und wir versuchen zu helfen wo wir können.
Sei ganz feste von uns umarmt und geknuddelt Ingrid und Lille (Gerlinde)


64: 

24.12.2009 19:05 (GMT + 1)

Eric (35J., aus Mainz) |

Ich wünsche Dir Klaus weiterhin viel Kraft und Energie auf deiner Suche nach deiner Tochter!
Ich drücke Dir von ganzem Herzen fest die Daumen das du sie finden wirst!


Ich selbst habe nun um 19 Uhr aufgehört auf mein kleines persönliches Wunder zu hoffen...

Eric


63: 

24.12.2009 18:22 (GMT + 1)

Klaus (38J., aus Remshalden) | http://www.angelina-hauerstein.de

\"Liebe Angelina,

nun ist es bereits das zweite Weihnachtsfest, das seit Deiner Entführung ansteht! Das zweite mal, ohne zu wissen wo Du bist, wie es Dir geht... Ich hoffe das Dir der Weihnachtsmann trotzdem wohlgesonnen ist und Du Grund zur Freude hast! Wir alle -Papa, Oma, Opa, Nin, Tante & Onkel - denken ganz fest an Dich und glauben daran, dass wir eines Tages auch wieder zusammen feiern können! Ich liebe Dich mein kleiner Schatz und der Schmerz in mir wird nicht nachlassen, so lange ich Dich nicht gefunden habe!

In Liebe, Dein Papa\"


Ich persönlich wünsche mir vom Weihnachtsmann, dass er für Gerechtigkeit sorgen wird und Deine Entführer, ihre skrupellosen Helfer und all diejenigen die dazu beitragen Deine kleine unschuldige Selle kaputt zu machen, sich dafür sogar noch bezahlen lassen, wie eine gewisse Anwältin N. aus Öhringen, doch noch zur Rechenschaft gezogen werden! Außerdem wünsche ich mir, dass endlich mehr geschieht und sich mehr Betroffene endlich ein Herz fassen und mit Aktionen auf ihr Schicksal aufmerksam machen! Es wird Zeit, dass sich in diesem Land ganz schnell etwas ändert! Nur mit öffentlichem Druck kann man den Herrschaften die für diese Ungerechtigkeiten verantwortlich sind zu Leibe rücken! Steht endlich alle auf und kämpft für eure Kinder und euch selbst!!!


62: 

24.12.2009 15:19 (GMT + 1)

Eric (35J., aus Mainz) |

Ich denke an dich Madlen...jede Sekunde wünsche ich mir bei dir sein zu können.
Dein Papa


61: 

23.12.2009 11:31 (GMT + 1)

Thorsten (41J., aus Wuerzburg) |

An meine Tochter Lucy-Marie, die dieses Jahr 4 Jahre alt wird. Ich liebe dich über alles und bedauere es sehr das du zum Kind fremder Leute geworden bist weil deine Mutter kein Interesse an dir hat. Ich wünsche mir das du irgendwann erlaubt wird wenigstens bei deinem Vater zu leben und das wir wir bald Weihnachten zusammen verbringen können. Dies ist leider seit vier Jahren nicht möglich. Allen vom Vafk wünsche ich hier auch frohe Weihnachten, soweit möglich. Gebt die Hoffnung auf Besserung unserer Situation nicht auf und gebt vor allem eure Kinder nicht auf. Gruss aus Unterfranken, Thorsten


60: 

22.12.2009 21:32 (GMT + 1)

Eric (35J., aus Mainz) |

Auf diesem Wege möchte ich dir, Madlen, frohe Weihnachten wünschen und ein gutes neues Jahr 2010. Leider hat deine Mama es uns nicht ermöglicht unser erstes Weihnachten gemeinsam zu verbringen. Ich hoffe wenn du alt genug bist und diese Zeilen lesen kannst dann sollst du wissen das ich dich sehr liebe und ich jeden Tag an dich denke. Du bist das schönste und beste in meinem Leben. Ich wünsche mir das ich die Gelegenheit bekomme einfach nur dein Papa sein zu können. Egal was deine Mama tut um uns auseinander zu bringen und wie weh mir es tut...ich verzeihe ihr.
Ich liebe dich meine Süße und gebe die Hoffnung nicht auf das bis übermorgen ein Wunder geschieht.
In Liebe dein Papa
Eric


59: 

21.12.2009 11:59 (GMT + 1)

Karin Jäckel (61J., aus Oberkirch, Schwarzwald) | http://www.karin-jaeckel.de

Teil I,

Hallo, liebe kindesberaubte Väter und Mütter,

in wenigen Tagen ist Weihnachten. Das Fest der Mensch gewordenen Liebe. Das Fest der Versöhnung zwischen Himmel und Erde und der Vergebung. Das hohe Fest der heil(ig)en Familie. Tage, an denen Kinder im Mittelpunkt stehen und alle Gedanken darum kreisen: „Wie bereite ich meinen Lieben eine besondere Freude.“

Wer durch den anderen Elternteil und/oder durch professionelle Eltern-Entrechtende und Elternschaft Zerstörende des in Liebe gezeugten und in Schmerzen geborenen Kindes beraubt wurde, erfährt und durchleidet den Weihnachten zugrunde liegenden Gedanken als dessen Gegenteil. Nicht Liebe wird dem ausgegrenzten Elternteil zuteil, sondern Ignoranz. Nicht Versöhnung wird praktiziert, sondern Unversöhnlichkeit. Das Kind wird nicht als gemeinsames Pfand der Liebe, sondern als Waffe benutzt, deren Treffer bis ins Herz schlagen. Nicht das hohe Fest der heil(ig)en Familie, sondern das Fest der zerstörten Familie findet statt. Es bleiben Tage, an denen Kinder im Mittelpunkt stehen, doch die Gedanken kreisen nicht um die Freude, sondern um den Schmerz.

Wer mit der Sehnsucht nach dem geliebten, entzogenen und entfremdeten Kind allein bleiben muss, das vielleicht nur um die Ecke in einer Nachbarwohnung, derselben Stadt oder überwindbare Kilometer weit weg lebt, aber in der „Obhut“ des Jugendamts und dem „Alleinbesitz“ des aufenthaltsbestimmungsberechtigten, vom Gericht favorisierten Elternteils unerreichbarer und ferner für den ausgegrenzten Vater, die ausgegrenzte Mutter ist, als wäre es auf dem Friedhof, -- für den ist Weihnachten nicht „geweihte“ Nacht, nicht die Nacht der „Menschwerdung“, sondern die Nacht der Unmenschlichkeit.

Elternberaubung durch Kindesberaubung ist immer auch Kindesberaubung durch Elternberaubung. Dies als „Kindeswohltat“ zu behaupten und zu praktizieren, ist der Auswuchs einer Dekadenz des Geistes und der Moral, wie sie kinderfeindlicher, elternverachtender und obrigkeitsmachtmissbräuchlicher nicht sein kann.

In der Konsequenz der massenhaften Kindesberaubung nimmt die Zahl der elternberaubten Kinder zu, denen mit dem Raub ihrer eigenen Eltern/teile vor allem die Erziehungsberechtigten und deren Erziehungsleistung geraubt werden, die die Obrigkeit bestenfalls durch professionelle Betreuer ersetzen kann, deren Betreuungsleistung sich auf bezahlte Stunden beschränkt und keine Erziehung darstellt, da diese das gesetzlich verbriefte Recht und die Pflicht der Eltern ist.
Die Folge sind mehr oder weniger gut betreute, sprich versorgte, aber nicht erzogene Kinder und Jugendliche, deren durch Elternentzug und damit verbundene Überforderung des „alleinerziehenden“ Elternteils erzeugte Verhaltensstörungen für ständig neue Bestrafungen der Kinder/Jugendlichen sorgen.
Anders ausgedrückt: Es erzeugt der Gesetzgeber Elternmangel und Erziehungsmangel am Kind/Jugendlichen und bestraft danach die Folgen dieses Mangels.

Ich freue mich, dass mein Essay über "Die heroisierte Alleinerziehende – das Ende ihrer Fahnenstange?" (siehe TEIL II) seine Verbreitung gefunden hat.
Gleichzeitig hoffe ich darauf, dass der Ball, den ich für unsere Kinder und die Gemeinschaft der Familien ins Spiel geworfen habe, von Ihnen und euch im Spiel gehalten wird. Ich kann eine Diskussion nur anstoßen... Sie wach zu halten und auszuweiten, gelingt mit denen, die sie aufgreifen und fortführen und breiter machen und mit mir gemeinsam daran arbeiten, einen gesellschaftlichen Gesinnungswandel anzustoßen und zu vollziehen, der Kindesraub als das erkennt, was er ist – nämlich gesetzlich erzeugte und behördlich praktizierte Kinderfeindlichkeit -- und ächtet.
(weiter s.TEIL II)


58: 

21.12.2009 11:16 (GMT + 1)

Karin Jäckel (61J., aus Oberkirch, Schwarzwald) | http://www.karin-jaeckel.de

Teil II

Zum Abschluss möchte ich den Eltern, die sich mit der „Aktion Blauer Weihnachtsmann“ aus der Lethargie des Schmerzes aufgerafft und gehandelt haben, einen besonderen Gruß senden. Wie großartig, wenn sich alle kindesberaubten Eltern und Großeltern in allen Orten Deutschlands am Heiligen Abend als blaue Weihnachtsmänner und blaue Weihnachtsengel vor den Kirchen einfinden und Weihnachtslieder gegen Kindesraub singen würden.
Ich halte diese „Aktion Blauer Weihnachtsmann“ nämlich für eine der besten Ideen, die sich je aus den organisierten Vätergruppen entwickelt hat und werde sie auf Anfrage gern mit meinen Möglichkeiten unterstützen.

Dieser Brief ist ein „Offener Brief“. Ich habe daher nichts dagegen, wenn er beliebig verbreitet wird. Bitte dann dazu „©Karin Jäckel“ angeben.

Mit weihnachtlichem Gruß,
Karin Jäckel

"Die heroisierte Alleinerziehende – das Ende ihrer Fahnenstange?"
http://www.familyfair.de/Politik/rechte/die-heroisierte-alleinerziehende-das-ende-ihrer-fahnenstange.html


57: 

21.12.2009 09:20 (GMT + 1)

oliver (40J., aus südpfalz) |

Liebe Väter...

wünsche Euch viel Mut, Hoffnung und das Wissen, dass Liebe für eure Kinder den Platz in der Begegnung und gelebter Beziehung findet.
Ich weiß aus meiner Arbeit mit Familien, dass Kinder immer beide Elternteile lieben und einen Teil von sich selbst ablehnen müssen, wenn sie \"trianguliert\" werden. Deshalb bewahrt euch eure wertvollen Gefühle, ich weiß, dass diese ankommen.



56: 

21.12.2009 09:06 (GMT + 1)

Manfred Sommerfeld (56J., aus Rostock) |

Liebe Tochter Mandy, liebe Enkeltochter Veda-Sophie,

wie gerne hätte ich Euch nicht nur diese Weihnachtsgrüße überbracht. Wir, Veda-Sophie kennen uns nach über 10 Jahre noch nicht, aber Deine Mutti mache bitte dafür niemals verantwortlich. In festen Gedanken stets bei Euch wünsche ich Euch zu Weihnachten und Silvester alles, alles Gute Dein Papa und Dein Opa

Wenn wir uns, Mandy wenigstens einmal liebevoll unterhalten könnten, denn wir haben uns ja auch schon seit Jahren nicht mehr gesehen.


55: 

20.12.2009 19:46 (GMT + 1)

Alex Brutzer (41J., aus z.Z. Accra/Ghana) | http://vafk-karlsruhe.de/content/fallbsp/fall_alex...

Hallo Niki,

du wirst das sicherlich nicht lesenkönnen. Zum einen, weil man dir da wo du jetzt bist nicht die Möglichkeit bietet und zum anderen, weil dich deine Mutter seit deiner Entführung von der Schule fern hält. Vor 16 Monaten habe ich dir noch in Deutschland versprochen, dass wenn dich deine Mama nicht von eurem Urlaub in Ghana zurück bringt, ich kommen werde um dich zu holen. Leider wusste ich nicht, wo sie dich versteckt hält und es dauerte so lange, bis ich dich über einen Detektiven gefunden habe. Als ich dich das erste mal wieder gesehen habe, hast du mir was gesagt, das mir gezeigt hat, dass es deine Mutter in der ganzen Zeit nicht geschafft hat, dich mir zu entfremden. Seit diesem Tag, dem 15.09.2009, musst du anscheinend die Hölle durchmachen. Du musst mich seither ablehnen und allen zeigen, dass du mich nicht magst. Ich weiß dass das nicht so gemeint ist und dir große Schmerzen bereiten muss, dich so gegenüber mir zu verhalten. Du bist ein Kind und kannst dich noch nicht dagegen wehren und aufbegehren. Leider will dir und mir niemand helfen und sehen, was deine Mutter da schon wieder mit dir anstellt. Beweise wären genügend vorhanden, doch die möchte man nicht sehen, auch wenn sie noch so eindeutig sind.
Niki, es tut mir Leid, aber es liegt nicht an mir, dass du wahrscheinlich nicht mit mir zurück darfst. Ich war auch nicht der, der wie man dir sagt, euch nach Ghana geschickt hat, weil ich dich nicht mehr mag.
Niki, ich liebe dich über alles, weil du meine Tochter bist und für mich auch immer bleiben wirst. Wahrscheinlich schaffe ich es nicht bis Weihnachten, dass das ghanaische Gericht uns Umgang zugesteht und wir nach dieser langen Zeit Weihnachten gemeinsam verbringen können. Ich gebe jedoch nicht auf und hoffe, dass uns doch noch Gerechtigkeit widerfährt und ich dich bald mit nach Hause nehmen kann, dahin wo du hin gehörst und du eine Zukunft hast.
Ich wünsche dir hier auf diesem weniger persönlichen Wege ein erträgliches Weihnachtsfest und dass du den Glauben an deinen Papa nicht verlierst.

Dein der dich über ALLES liebender Papa


54: 

20.12.2009 17:14 (GMT + 1)

Ralf-G. Fuchs (50J., aus Berlin) | http://www.Papa-Lauf.de

Meine liebe Theresa Luise,
dass Du diese Seite siehst, ist wohl eher unwahrscheinlich, weiß ich doch, dass Du - trotz Deines Alters von 12 - mich inzwischen nicht mehr sehen willst, mich als Erzeuger bezeichnest, weil es Deine Mutter verstanden hat, mich in den letzten 10 Jahren immer mehr fern zu halten.
Dennoch wünsche ich Dir ein schönes Weihnachtsfest weil ich glaube, dass Du noch nicht ganz kaputt bist im Kopf um eines Tages den Weg zu uns zu finden.
Vor 5 Jahren begann ich mit Laufen um den Kopf wieder frei für schöne Dinge zu bekommen, auch heute war ich wieder unterwegs und ich schaffe für 2009 auch noch die 1000 km, die ich zumeist mit dem www.Papa-Lauf.de -Shirt unterwegs war.
Dein Papa, der Dich über alles liebt!


53: 

19.12.2009 16:39 (GMT + 1)

Christian (46J., aus Kramsach) |

Liebe Mailin !
Wie jedes Jahr zu Weihnachten schreibe ich dir in diesem Forum, in der Hoffnung dass du dich mal meldest.
Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Erfolg in der Schule.
Liebe Grüße auch an den Rest der Familie.
Bussi
Dein Papa


52: 

17.12.2009 18:47 (GMT + 1)

Henning Riepen (45J., aus Reipertswiller) | http://www.vafk-karlsruhe.de

Liebe Trennungs-Eltern, –Großeltern und Interessierte,

wieder einmal steuern wir unausweichlich auf die Feiertage zu, die vielen von uns nicht immer einfach und wohlwollend begegnen. Das „Fest der Liebe“ wird es auch genannt – aber dann, wenn andere in gemütlicher Runde diese Tage mit den Früchten ihrer Liebe, ihren Kindern, genießen, kommt in so manchem von uns das Verlangen auf, dass die Tage möglichst schnell vorüber gehen mögen. Einige ziehen es sogar vor, sich diesem Umfeld mittels Urlaubsreise gänzlich zu entziehen.

Trotzdem haben viele das Bedürfnis, ihren Angehörigen, die sie nicht sehen dürfen oder können, zumindest einige Zeilen zu widmen. Ob die handgeschriebene Karte jedoch den Empfänger erreicht, ist nicht immer sicher, manchmal ist sie aufgrund des Alters der Empfänger auch gar nicht geeignet.

Aus diesem Grunde existiert bereits seit vielen Jahren eine Internetseite, auf der man entsprechenden Bedürfnissen nachkommen kann:

http://vaeterliche-weihnachtsgruesse.de

Dieser Ort bietet sich für all diejenigen an, die ihren Gefühlen freien Lauf lassen wollen. Hier können die Kinder, die einerseits dafür noch zu jung sind oder aus anderen Gründen eure Nachrichten nicht lesen können oder wollen, auch zu einem späteren Zeitpunkt erfahren, wie es euch in diesen Tagen erging, was ihr empfunden habt und mit welchen Worten ihr dieses zum Ausdruck gebracht habt.

Diese Seite ist seit dem letzten Jahr der Nachfolger von der über einen langen Zeitraum betreuten Seite unseres Karlsruher Vereinskollegen Stefan Funke. Er musste sein Engagement aus zeitlichen Gründen aufgeben. Damit die tollen Beiträge jedoch wie gewünscht auch wirklich von Bestand bleiben, habe ich sie in der neuen Seite archiviert.

Wir möchten euch ALLE herzlichst dazu einladen, dieser Seite einen Besuch abzustatten. Natürlich würde es uns sehr freuen, erst- oder auch abermals einen Beitrag von euch beigesteuert zu bekommen.

Leider ist es mir noch nicht gelungen, alles bis dato zu perfektionieren. Es fehlen noch einige Beiträge der ersten Jahre – und noch vieles Weitere soll und muss verbessert oder ergänzt werden. Diese „Arbeit“ macht natürlich viel mehr Spaß, wenn sie aufgrund eurer Beiträge Anerkennung gewinnt – darum bitte ich euch nun also:

BITTE, RAN AN DIE TASTATUR!



Herzliche Grüße
Henning Riepen

Vorstand im
Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e.V.


51: 

16.01.2009 01:28 (GMT + 1)

Franzjörg (61J., aus Rotenfels) |

Mit der Mail von Lena haben wir uns beschäftigt und sie hat uns beschäftigt.
Wir kennen zu viele Kinder, die Seismographen der mütterlichen Befindlichkeit sind und deren Haltung "mit der Muttermilch eingesogen" ist, ohne dass eine verbal geäußerte Gehirnwäsche der Mutter dahinter stecken muss.
So steht diese Mail für ein Teil des Problems, das wir alle kennen.
Wie geht es Kindern, die einen Elternteil (wen auch immer) als die Hälfte ihrer eigenen biologisch-genetischen Identität ablehnen?

Und natürlich:
Was hat diese Mail auf der Seite "Väterliche Weihnachtsgrüße" zu súchen?
Wir haben sie - wie man sieht - nicht gelöscht.
Sie soll für sich sprechen.
Und jede/r kann die Interpretation herauslesen, die er/sie für die Richtige hält.

Ein Indiz für das Problem ist sie auf jeden Fall.
Ob das Kind nun wie hier den Vater oder wie in anderen Fällen aus unserer Praxis die Mutter ablehnt.

Sie steht für versäumte Chancen, für unwiderbringlich vergangene Zeit und für psychisches Leid, das oft ein ganzes darauf folgendes Leben bestimmt.

Franzjörg


50: 

14.01.2009 19:42 (GMT + 1)

lena (12J., aus graben - neudorf) |

Papa wir dürfen zu dir aber wir wollen dich nicht sehen du hast uns schon zu vieles angetan du bist so verlogen Las uns jetzt endlich in RUHE .


49: 

24.12.2008 15:05 (GMT + 1)

Klaus Voigt (38J., aus Öhringen) | http://www.angelina-hauerstein.de

Für meine Tochter Angelina:

Ganz liebe Weihnachtsgrüße von Deinem Papa. So gerne hätte ich heute gemeinsam mit Dir Geschenke ausgepackt und mich an Deinen vor Freude strahlenden kleinen Augen erfreut! Eigentlich wollte ich Deinem Puppenhaus wieder einen Ausbau zukommen lassen, damit wir noch mehr Möglichkeiten zum Spielen haben......

Doch leider bist Du nicht da und ich habe keinerlei Ahnung wo Du bist, wohin Deine "Mama" Dich verschleppt hat.... Wir alle vermissen Dich ganz schrecklich und machen uns große Sorgen um Dich! Wir lassen Dich nicht freiwillig alleine und wissen, dass Du uns genauso sehr vermisst wie wir Dich! Wir hoffen sehr Dich bald zu finden und wieder in unsere Arme schliessen zu können, Dich ganz fest drücken und knuddeln zu können!

Ich hab Dich ganz arg lieb, mein kleiner Schatz, vergiss mich bitte nicht und behalte mich in Deinem kleinen Herz bis wir uns hoffentlich wiedersehen. In großer Verzweiflung, tiefer Traurigkeit und unendlicher Liebe zu Dir, grüßt Dich
Dein Papa!

Natürlich auch im Namen von Oma, Opa, Nin, Tante und Onkel.....

04.10.2009, von Henning Riepen

Zitat Klaus Voigt:
"Die Suche nach Angelina und ihre evtl. Rückführung sind mit enormen Kosten verbunden. Deshalb bitten wir um finanzielle Unterstützung per Überweisung, egal welchen Betrag..."

Der VAfK berät den Vater und unterstützt seine Bitte um finanzielle Hilfe. Wie ihr helfen könnt seht ihr hier:
http://www.angelina-hauerstein.de/pageID_7637717.html


48: 

28.12.2008 13:27 (GMT + 1)

Stefan (46J., aus Graben-Neudorf) |

Liebe Rut-Judith, liebe Rita,

die Weihnachtsgrüße, die ich hier online an Euch senden möchte, kommen etwas zu spät. Scheinbar habe ich Weihnachen verpennt.

Habt Ihr meine Weihnachtskarte erhalten? Unbewusst ist es eine Antwort auf Deine Karte an Oma und Opa, die sich darüber sehr gefreut haben. Ich übrigens auch.

Ich bin mir sicher, dass Du Dir mit Deiner Mutter an Weihnachten Zeit für Gott genommen hast. Du hast "den irdischen Staub von Deinen Augen gewaschen" und den Frieden der Weihnachtsbotschaft erleben dürfen.

Gesundheit und Gottes Segen wünsche ich Euch für 2009.

Ich denke oft an Dich, grüße Deine Mutter von mir
Dein Papa

PS: Gib mir bitte bald Bescheid, wie Deine Termine übers Neujahr aussehen.


47: 

28.12.2008 11:49 (GMT + 1)

Stefan (46J., aus 76676) |

Lieber Markus, liebe Agnes, lieber Thomas, liebe Elisabeth,

Weihnachten ist die Zeit der Menschwerdung. Gott wurde vor über 2000 Jahren in Bethlehem als Mensch geboren.

Heute wird unser "Mensch sein" jedes Jahr zu Weihnachten neu geboren und auf die Probe gestellt.

Ich wünsche Euch und besonders Eurer Mutter ein "Mensch werden" in Sinne der Weihnacht.

Ich denke an Euch, ich bin in Gedanken immer bei Euch, ich habe Euch unglaublich lieb

Euer Papa

PS: Was denken in der Neujahrsnacht die Tiere und die Menschen?

Was denken in der Neujahrsnacht
die Kater und die Katzen?
Sie denken, dass im alten Jahr
der Mäusefang bescheiden war,
und strecken in das neue Jahr
begehrlich ihre Tatzen.

Was denken in der Neujahrsnacht
die Pudel und die Möpse?
Sie denken, dass nicht jeden Tag
ein Knochen auf dem Teller lag,
und wünschen für den Neujahrstag
sich Leberwurst und Klöpse.

Was denken in der Neujahrsnacht
die Vögel hierzulande?
Sie denken an die Storchenschar,
die hier im Sommer fröhlich war
und die nun wandelt, Paar um Paar,
im warmen Wüstensande.

Was denken in der Neujahrsnacht
die Knäblein und die Knaben?
Sie denken, ob der Frost bald weicht
und ob ein Mensch den Mond erreicht
und ob sie nächstes Jahr vielleicht
Schuhgröße vierzig haben.

Was denken in der Neujahrsnacht
in aller Welt die Mädchen?
Die Mädchen denken unentwegt
und angeregt und aufgeregt,
an das, was man im Sommer trägt,
ob Gretchen oder Kätchen.

Was denken in der Neujahrsnacht
die alten, alten Leute?
Sie denken unterm weißen Haar,
wie sonderbar das Leben war,
und dass das Glück sie wunderbar
geleitet hat bis heute.

(James Krüss)


46: 

27.12.2008 17:11 (GMT + 1)

Dietmar Nikolai Webel | http://www.vaeterradio.de

... und Friede auf Erden
Weihnachten am Rande

In der Advents- und Weihnachtszeit steht das Telefon nicht still. Wünsche werden übermittelt, Absprachen wollen getroffen werden für all die Gottesdienste am Heiligen Abend und danach. Krippenspiel und Schulfeiern müssen vorbereitet werden. Da weiß ich manchmal nicht mehr, was zuerst getan werden soll. Hinzu kommen die vielen Gespräche an der Väterhotline, wo Menschen ihre traurigen Geschichten erzählen. Ein Gespräch am Heiligabend lässt mich nicht wieder los, und ich erzähle heute davon:

Ein Vater rief mich an, um sich bei mir persönlich für mein Engagement im Verein zu bedanken. Er hatte sich gerade die Väterradiosendung im Dezember angehört – die traditionelle Weihnachtsbrücke. [anhören (42 mb) http://193.41.254.110/Radio/2008/vr12-08.mp3] Ihn haben die Grüße der Kinder besonders aufgewühlt, weil er nun schon dreieinhalb Jahre seine beiden Mädchen überhaupt nicht mehr gesehen hat. Ich fragte ihn, was denn der Grund dafür sei? Er antwortete, dass er es nicht wüsste. Die Mutter seiner beiden Töchter hätte einen neuen Freund. Und nun wünsche sie das nicht mehr, er solle ihre Familie doch endlich in Frieden lassen. Die Kindergrüße in der Dezembersendung hatten diesem Vater das Herz geöffnet. Ich bemerkte, dass er nur noch schleppend weitersprechen konnte.

Auf meine Frage, wie er den Heiligen Abend verbringen wolle, erwiderte er, dass er sich die Weihnachtsbrücke anhören wird und, dass er seinen ganz persönlichen Platz zu Weihnachten nicht gefunden hätte. Mittlerweile stören ihn die Christvespern am Heiligen Abend und die folgenden Weihnachtsgottesdienste. Zu sehr reißen die Weihnachtstage alte Wunden auf. Er wäre froh, wenn Weihnachten endlich wieder vorbei sei. Dann legte er den Telefonhörer schnell wieder auf – die Trauer hatte ihn mittlerweile eingeholt und dafür schämte er sich wohl auch ein wenig. (Siehe Fortsetzung)


45: 

27.12.2008 16:45 (GMT + 1)

Dietmar Nikolai Webel | http://www.vaeterradio.de

Dieses Gespräch ging mir nicht mehr aus dem Kopf und so bin ich die letzten beiden Tage mit ihm innerlich unterwegs gewesen. Nun antworte ich ihm öffentlich. An diesen Vater und all die anderen Elternteile, welche heute schmerzlich berührt sind, denke ich jetzt besonders.

Friede auf Erden?

Weihnachten als Fest der Liebe, der Familie und des Friedens wird heute nicht von allen freudig gefeiert. Jede zweite Ehe geht derzeit auseinander. Die Familien ohne Trauschein werden nicht einmal gezählt. Nach einer Trennung sollte niemand an den familiären Rand gedrückt wird. Allerdings klappt dies nur bei der Hälfte der Trennungen. Jedes zweite Trennungskind sieht nicht nur Weihnachten einen Elternteil nicht mehr oder kaum noch. Der Streit der Eltern kann nicht befriedet werden, auch weil die Scheidungsbegleiter nicht konsequent auf die Einhaltung von Regeln bestehen. Gerichtsbeschlüsse werden nicht umgesetzt, Beratungsstellen bagatellisieren immer noch Umgangsboykott und fühlen sich für die Einhaltung von Regeln nicht zuständig.

Die Engel singen vom Frieden für alle Menschen. Ein Scheinfriede, wo einer unterliegt, ist noch kein Frieden. Frieden braucht Lösungen für alle Menschen. Gerade die Menschen am Rande brauchen unsere Unterstützung und werden nur allzu oft vergessen. Der Bundesverein „Väteraufbruch für Kinder“ möchte diesen Frieden auf Erden gestalten helfen. Darum sind wir angetreten – Geschlechtergerechtigkeit und Geschlechterfrieden sind dafür die Voraussetzungen.

Unser langer Weg

Auf unserem Weg im Jahr 2008 lagen viele schöne Begegnungen. Ich kann sie hier gar nicht alle auflisten, sondern nur einige wenige Höhepunkte aufzeigen: Erstmalig lud der Verein zum 1. deutschen Väterkongress nach Karlsruhe ein [http://www.vafk.de/veranstaltung/Vaeterkongresse/2008/index.htm]. Anregende Diskussionen können den Vätern bei ihrer gesellschaftlich- politischen Standortbestimmung sicher hilfreich sein. Väter brauchen heute solche Instrumente, da ihre Belange politisch immer noch weitgehend vernachlässigt werden. (Siehe Fortsetzung)


44: 

27.12.2008 16:40 (GMT + 1)

Dietmar Nikolai Webel | http://www.vaeterradio.de

Der Verein stellte eine eigene Internetstudie zur Situation nichtehelicher Kinder vor und wissenschaftlich konnte nachgewiesen werden, dass der Erhalt der gemeinsamen Sorge bei einer Scheidung die Probleme nicht auf das Umgangsrecht verlagert [PDF-Datei (855 kb) http://www.vafkbb.de/modules/wfdownloads/visit.php?cid=3&lid=32]. Der 7. Familienkongress in Halle wurde auch erstmalig vom BMJ gefördert [http://www.familienkongress.vaeteraufbruch.de}.

Unsere Themen brauchen Öffentlichkeit, weil wir einen gesellschaftlichen Wandel brauchen. Nach der Differenzierung der Geschlechter und der damit verbundenen Polarisierung ist es an der Zeit für eine Friedensarbeit der Geschlechter. Hier setzte der 1. Väterkongress seinen Schwerpunkt und dieser Prozess wird uns sicher die nächsten Jahre weiter beschäftigen.

Unsere Berlindemo im öffentlichen Raum ist eine Gelegenheit auf Missstände nicht nur im Familienrecht aufmerksam zu machen. [http://www.vafk-karlsruhe.de/veranstaltungen/demos/berlin08/demo_berlin_08.php] Immer wieder tauchte die Frage auf, ob es ausreicht, wenn wir in Berlin demonstrieren. Die Kreisgruppe in Fulda hat gezeigt wie man auch in anderen Städten zur Demonstration einladen kann. [http://www.vafk-karlsruhe.de/content/aktionen/demo/fulda08/demo-fulda-08.php]

Zum Tag der Menschenrechte lud die Kreisgruppe in Karlsruhe zum wiederholten Mal auf dem Platz der Grundrechte zu einer Kundgebung ein, um auf die Verletzung von Menschenrechten aufmerksam zu machen, wenn ein Elternteil ausgegrenzt wird und Gerichtsbeschlüsse nicht umgesetzt werden. [http://www.vafk-karlsruhe.de/content/aktionen/kundgebungen/TDM_2008/doku_08.php]

Licht vom Rande der Gesellschaft

Heute werden Eltern immer noch ausgegrenzt und schlecht gemacht. Kinder geraten in einen Loyalitätskonflikt und haben keine Wahl, als sich den vorgegebenen Machtstrukturen zu beugen. So finden diese Kinder, die ausgegrenzten Eltern und Großeltern nicht wirklich in die Weihnachtsfreude. Sie stehen mit ihren Problemen allein auf weiter Flur, sozusagen am Weihnachtsrand. Manche verlieren sich in Trauer und Ohnmacht und stürzen dabei ab. Das Fest, was Menschen verbindet, macht schmerzlich bewusst, was kaputt ist. (Siehe Fortsetzung)


43: 

27.12.2008 16:39 (GMT + 1)

Dietmar Nikolai Webel | http://www.vaeterradio.de

Kaputt war die Welt aber auch schon vor 2000 Jahren. Da gab es auch Menschen am Rande von Weihnachten und allein auf weiter Flur: die Hirten auf dem Felde bei den Schafen. Der Beruf eines Hirten war anstrengend und der Stall keine romantische Kulisse. So hatten Hirten einen sehr schlechten Ruf, weil sie am Rande der Stadt mit den Tieren lebten. Und wenn ein Tier gerissen wurde, dann standen sie im Verdacht gestohlen oder gelogen zu haben.

Diese Hirten zählten zur untersten sozialen Schicht, denen man mit Verachtung begegnete. Deshalb blieben die Hirten unter sich. Über ihnen war der Sternenhimmel, um sie herum war die Herde, vor ihnen lag keine Zukunft und hinter ihnen meterweise Vorurteile, Verleumdungen und Unterstellungen. Was hatten diese Menschen zu erwarten? Finster waren ihre Erfahrungen in der Welt und für die Zukunft sahen sie auch kein Hoffnungszeichen. Was bleibt, als sich auf ein Dasein am Rande von Weihnachten einzurichten.

Wir wissen es – diese Dunkelheit am Weihnachtsrand wurde zum Zentrum der Weihnachtsgeschichte. Die Engel erhellten diese Nacht von Vorurteilen, Verleumdungen und Unterstellungen durch Gottes Verheißung auf Frieden. Die finsterste Ecke wurde zum Focus des Heils. Die Hirten wurden hell-sichtig und brachten diese Hell-Sicht zum Stall mit Maria, Josef und dem neugeborenen Kind in der Krippe. Aus Randfiguren wurden Boten des Friedens und des Heils.

Wünsche zu Weihnachten und Ausblick auf 2009

In die familiäre Mitte konnte Kazim Görgülü seinen Sohn nach 9 Jahren holen. Von Geburt an gab die Mutter das Kind zur Adoption frei, den Vater hatte sie gar nicht angegeben. Die staatlichen Behörden, die Pflegeeltern und das Naumburger Oberlandesgericht wollten das Kind nicht zum Vater geben, es sollte lieber bei fremden Pflegeeltern aufwachsen. Der Bundesverein stellte sich zum Vater und seinen Jungen. Ein Gerichtsmarathon von 73 Verfahren aller europäischen Gerichte musste erst einmal geführt werden. Nun fand er sein Ende. (Siehe Fortsetzung)


42: 

27.12.2008 16:19 (GMT + 1)

Dietmar Nikolai Webel | http://www.vaeterradio.de

Christopher konnte in diesem Jahr zum ersten Mal bei der Familie seines Vaters Weihnachten feiern. Es lohnt sich also, den Frieden vom Rand in die Mitte zu bringen. Tagebuch Görgülü [http://willkuer.vafk.de/TBlesen.htm}

Ich wünsche Allen diesen Frieden auf Erden, der Niemanden an den Rand drängt. Deshalb haben wir noch viel zu tun. Jede und Jeder wird auch im kommenden Jahr mit seinem Engagement gebraucht. Besonders dürfen wir uns auf die Kongresse in Karlsruhe und Halle freuen, im Mai werden wir den Evangelischen Kirchentag in Bremen wieder mitgestalten.

Und das Väterradio wird auch 2009 von den Höhepunkten berichten. Es wird im kommenden Jahr 7 Jahre alt. Vielleicht findet der eingangs erwähnte Vater im Sendearchiv die vielen Beiträge mit den vielfältigsten Themen rund um das Familienrecht.



Ein Vater rief mich an, um sich bei mir persönlich für mein Engagement im Verein zu bedanken. Dieses Gespräch ging mir nicht mehr aus dem Kopf, so bin ich die letzten beiden Tage mit diesem Vater innerlich unterwegs gewesen. Nun habe ich ihm öffentlich geschrieben. An diesen Vater und all die anderen Elternteile, die heute ohne Kinder schmerzlich berührt sind, denke ich heute besonders.

Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Nikolai Webel

Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder

Tel/ Fax 034602 - 4 89 11

Väterradio
http://www.vaeterradio.de


41: 

26.12.2008 17:57 (GMT + 1)

Stefan (45J., aus Waghäusel) |

Liebe Melissa !
Ich hoffe, die Weihnachtsgrüße sind bei Dir angekommen. Ich habe Dich sehr lieb und bin mit meinen Gedanken bei Dir. Vielleicht bist Du nächstes Weihnachten bei mir, es würde mich sehr freuen ! Dein Papa !


40: 

24.12.2008 19:25 (GMT + 1)

M.Knuth (46J., aus Wernigerode) |

meine Kinder brauche ich nicht mehr grüßen, ich sehe sie morgen, ich wünsche aber allen Eltern eine gesegnete Weihnacht mit ihren Kindern, egal unter welchen Umständen sie ihenen genommen worden sind.

Die Macht soll mit uns sein.


39: 

23.12.2008 12:38 (GMT + 1)

Ramon (44J., aus Karlsruhe) |

Hallo meine kleine süsse Leonie,

alles Gute wünsche ich Dir und Mama zu Weihnachten. Wenn es Dir gut geht, geht es auch mir gut. Ja, manchmal wünsch ich mir schon, dass wir mal alle zusammen Weihnachten feiern würden. Du, Mama, Felix, Henri, Paul, Uta, Claudia und ich. Aber so ist es auch in Ordnung. Denn Mama tut alles dafür, dass Du eine wunderschöne Weihnacht haben wirst. Und das ist toll so.

Ein dicker Kuss für Dich von deinem Papa.


38: 

23.12.2008 00:54 (GMT + 1)

Antonio (41J., aus Bremen) |

Hallo lieber Luca und liebe Pia,

da wir leider wie die letzten Jahre auch nicht an Weihnachten sehen dürfen, sende ich Euch meine herzlichen Weihnachtsgrüße und wünsche Euch eine
schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr. Papa ist ist seinen Gedanken immer bei Euch und Hoffe ich, dass wir uns einmal wieder sehen können. Papa liebt Euch von ganzen Herzen.

Liebe Grüße von Papa



37: 

21.12.2008 23:22 (GMT + 1)

alex (39J., aus Moormerland) |

Marcus ich freue mich einfach das du alle feiertage bei mir verbringst und ich mit mamma weniger streite und ich wünsche hier auch mama ganz tolles weinachtsfest


35: 

21.12.2008 18:15 (GMT + 1)

Kersten.Prokosch (46J., aus Jena) |

Für die Durchsetzung der Menschenrechte in der BRD !


34: 

21.12.2008 17:38 (GMT + 1)

Sabine Meseke (44J., aus Göttingen) |

Liebe Anna!

Dein Papa, Deine drei Geschwister hier und ich wünschen Dir frohe Weihnachten und das alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen mögen.

Fünf Jahre sind eine lange Zeit, unser größter Wunsch ist es, dass wir Dich einmal wiedersehen. Jetzt bist Du inzwischen erwachsen, eine junge Frau, sicher hätten wir alle viel zu erzählen.

Du fehlst uns sehr!

Biene


33: 

21.12.2008 17:24 (GMT + 1)

Johannes Steiner (Schmalfeld) |

Meine lieben beiden Kinder,

so wie ein Vater seine Kinder liebt, so liebt Gott alle Menschen.


32: 

21.12.2008 14:14 (GMT + 1)

Henning Riepen (44J., aus Reipertswiller / Elsaß) | http://www.vafk-karlsruhe.de

Liebe Ricarda,

dieses Jahr werde ich die Weihnachtstage ohne Dich verbringen müssen, weil Du bei Deiner Mutter bist. Ich wünsche Dir einen schönen Aufenthalt, ein schönes Fest, tolle Geschenke, viele schöne Stunden mit Deinen Freunden und den Verwandten in Neumünster und freue mich ganz doll auf die Tage danach, die wir dann wieder gemeinsam bei Hilke und ihrer Familie genießen werden.

Ich danke Dir für den Rückhalt, den Du mir mit all Deinen fröhlichen und verlässlichen Eigenschaften immer wieder gibst und verspreche Dir, daß ich auch weiterhin daran arbeiten werde, damit Du die für Dich wichtige Zeit mit Deiner Mutter verbringen darfst ohne mich dabei verlieren zu müssen.

Dein Dich über alles liebender Papa

Für alle Betroffenen, denen mein "Glück der Gemeinsamkeit" nicht gestattet wird, wünsche ich vom ganzen Herzen, daß sich der Zugang zu den Vermißten möglichst schnell wiederherstellen lässt. Hierfür setzen sich Menschen ein, denen die Missstände im (deutschen) Familienrecht nicht egal sind und die auch nicht aufhören werden dagegen zu kämpfen. Habt bitte den Mut, diesen mühseligen Weg mitzugehen.

Das Motto beim Väteraufbruch für Kinder lautet: ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN! Zeigt Euch hierzu solidarisch und wendet Euch zwecks Unterstützung oder Beanspruchung der Hilfe an die Euch geografisch nahegelegene Kreisgruppe, im Umkreis von Karlsruhe ist es der "VAfK Karlsruhe e.V." [http://www.vafk-karlsruhe.de] oder national an den VAfK-Bundesverein [http://www.vafk.de]


31: 

18.12.2008 02:34 (GMT + 1)

Rolf (48J., aus Leopoldshafen) |

Liebe Väter, liebe Betroffene, nach acht Jahren Trennung, sechs Jahren nach der Scheidung und fünf verlorene Klagen durch meine Ehemalige auf noch mehr Geld ermutige ich ALLE an die Familienfeiertage zu denken. Geht, soweit es möglich ist, zu eueren Kindern, bringt ihnen wenigstens ein kleines Nikolaus-, Weihnachts-, Oster- oder Geburtstagsgeschenk oder schickt es mit der Post oder "benutzt" Bekannte als Überbringer. Nachdem ich meine Tochter knapp 2 Jahren nicht mehr gesehen hatte, stand vor knapp vier Jahren, meine damals 13jährige Tochter mit einer deutlich aufgeplatzten Unterlippe vor meiner Türe mit den Worten :"Paps, ich geh nimmer zurück zur Mam. Entweder lebe ich bei dir oder ich geh ins Heim." Sie hatte sich auf der Flucht, trampender und schwarz fahrender Weise, bis zu mir durchgeschlagen. Seither wohnen wir in Abstimmung mit dem Jugendamt zusammen. Ihre Schulnoten haben sich von 4,3 auf 2,2 verbessert und sie hat nun einen echt guten Ausbildungsvertrag. Momentan macht sie den Führerschein ab 17 und ruiniert meine Kupplung auf dem Verkehrsübungsplatz. Bin sogar dabei echt stolz auf sie, hatte sie zu lange nicht gesehen. Meine Sorge gilt meinem Sohn, ihrem 13jährigen Bruder. Wir sehen ihn, wenn Mam es erlaubt ... vielleicht sogar über Weihnachten / Sylvester. Auf alle Fälle stehen wir gemeinsam bei ihm und seiner Mam an Heilig Abend vor der Türe und schellen bis der kurz raus kommt... Springt über eueren Schatten soweit es irgendwie möglich und gesetzlich legitim ist ...
Ganz liebe Grüße an Franzjörg der meine Geschichte sehr genau kennt und UNS sehr viel geholfen hat. FROHE WEIHNACHTEN von uns so gut es geht. Viele Grüße vom Rolf


30: 

17.12.2008 01:25 (GMT + 1)

Christian (45J., aus Kramsach) |

hallo mailin!
ich schreibe dir jetzt bereits zum 5.mal in diesem forum und hoffe, dass du meine weihnachtswünsche erhätst.
ich wünsche dir alles liebe und gute, ich hoffe, dass du deine meinung vielleicht doch einmal änderst und du mit deinem vater einmal ein paar worte in ruhe reden willst ohne den einfluss von deiner mutter.
du bist ja inzwischen kein kind mehr, und ich glaube bzw. hoffe, dass du doch mal an das denkst, was ich für euch alles getan habe. was ich überhaupt nicht verstehen kann, ist, dass du dir deine eigene oma scheinbar so egal ist, dass du sie nicht einmal besucht hast, als sie so schwer krank war. auch wenn du es mir nicht glaubst, sie hat trotzdem, dass sie fast nicht mehr sprechen kann, jedesmal nach dir gefragt, als ich sie besucht habe. dass du so feige bist, und in diesen schweren stunden nicht einen besuch für sie übrig hast, werde ich nie verstehen.
trotz alle dem, was vorgefallen ist, bitte vergiss nicht, es gibt einen vater der täglich an dich denkt und sich sehr freuen würde, wenn du dich einmal melden würdest.
ich hab dich immer noch sehr lieb und wünsch dir ein schönes weihnachtsfest und alles gute für das kommende jahr.
bussi dein papa


29: 

16.12.2008 07:23 (GMT + 1)

Sebastian |

Liebe Anna,
liebe Marie,

seit fast 2 Jahren vermisse ich Euch, seit fast 2 Jahren kämpfe ich um einen minimalen Kontakt mit Euch, seit fast 2 Jahren gibt es tatsächlich keine Minute, in der ich nicht an Euch denke, und an Weihnachten wird es genau so sein....

Liebe Grüsse von Eurem Papa


28: 

15.12.2008 22:13 (GMT + 1)

Andreas |

Schau hin mein Sohn, dies ist ein kleiner Trost für Dich was Du hast. Das alles habe ich für Dich erkämpfen müssen, mit Franz-Jörg zusammen. Andere Kinder haben aber weniger Glück, die sehen ihren Vater noch weit aus weniger. Es ist nicht viel was ich für Dich erreichen konnte, und weitaus weniger als es vorher war. Immerhin ist mir eine Regelung der Zeiten mit Dir mehr wert, als ein unkontrolliertes Entfremden von mir.

Es liegt nicht an mir Deine Zeiten bei mir bestimmen zu können. Es liegt nur an mir, mich in Deinem Interesse zu wehren, dass diese nicht weniger werden. Es währe wohl wenig, oder auch keine, Zeit für uns übrig, wenn ich es nicht getan hätte, - für Dich zu kämpfen. ?mit der Hilfe von F.J.K. und dem Vafk.

Wie auch immer, lese dies jetzt, oder auch in mehreren Jahren oder auch niemals, wenn Du Fragen dazu hast kannst Du mich immer fragen.

Wir werden die nächsten Weihnachten für uns haben ? und dazwischen natürlich auch ? so ????? will.

Herzliche und Liebe Grüße

Dein Papa



27: 

15.12.2008 20:59 (GMT + 1)

Markus Rosemann (49J., aus Durmersheim) |

Liebe Katharina, lieber Sebastian,

dies ist nun schon mein sechstes Weihnachtsfest ohne euch, und der Schmerz ist noch immer übergroß. Ich schreibe wieder zu Weihnachten und hoffe, dass euch meine Briefe diesmal erreichen. Meine Gedanken und Gefühle sind immer bei euch und vielleicht schaffen wir es, wieder einen gemeinsamen Weg zu finden.

Viele liebe Grüße und eine gute Zeit wünscht
Euer Papa



26: 

15.12.2008 11:03 (GMT + 1)

Christa Weidemann (67J., aus 38162 Weddel) |

Liebe Adeline, denke immer an unseren Spruch beim Abschiednehmen nach erlebnisreichen und lustigen Ferien in Weddel und Wiesmoor:"Was immer auch kommen mag, wir haben Dich lieb".
Wir denken an Dich und wünschen Dir, Papa und Ute ein fröhliches Weihnachtsfest.
Alles wird wieder gut werden.
Deine Oma, Dein Opa und Onkel Jürgen


25: 

15.12.2008 10:13 (GMT + 1)

Ulrich Götzmann (51J., aus Darmstadt) | http://www.vaeter-kinder-stiftung.de

Liebe Jurina,

( Deinen richtigen Namen darf ich öffentlich nicht nennen, seit man mir vor Jahren das Sorgerecht genommen hat; daher habe ich Deinen Namen verfremdet. Karl Dall hatte aber den gleichen guten Geschmack wie ich und nannte seine Tochter daher Janina )

Ich wünsche Dir mein Schatz ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr für uns beide, als es die letzten Jahre waren, in denen wir uns nicht sehen durften. Aber dafür kämpfe ich und zwar so lange, bis wir uns wieder sehen werden.

Dein Papa ist immer für Dich da, auch wenn Du immer das Gegenteil davon hören solltest; in unserem Haus steht seit Jahren ein eigenes Zimmer für Dich bereit. Helga und ich freuen uns auf Deinen Anruf, eine e-mail oder Deinen Besuch. Wir dürfen nicht mit Dir in Kontakt treten, aber Du kannst das tun.

Unter www.vaeter-kinder-stiftung.de und hier unter Kontakt, kannst Du jederzeit mit mir in Kontakt treten.

Ich liebe Dich mein Liebling.

Dein ullipappa, wie Du als 3-jährige zu mir sagtest.




24: 

14.12.2008 22:34 (GMT + 1)

Dorette Kühn (54J., aus Geesthacht) |

Lieber Joshua, lieber Jonas!
Frohe Weihnachten, auch ohne Oma u.Opa, nun schon zum 2. Mal. Es wird bestimmt alles gut! Wir glauben fest daran. Seid geknuddelt von Opa Knut und Oma Dorette!

Für die abgeschlagenen Wurzeln der Kinder: Unser Leben ist zu kurz, um das Wertvollste zu verpassen.(von Bob George, Psychologe).
Kämpft, liebe Großeltern, gebt niemals die Enkel auf! Sie brauchen Mama und Papa, aber auch Oma und Opa! Allen Großeltern der Selbsthilfegruppe von Fr. Heß wünschen wir ebenfalls ein schönes Weihnachtsfest!


23: 

14.12.2008 17:06 (GMT + 1)

Dorle Hahn (64J., aus Wolfenbüttel) |

Liebe kleine Moira,
dieses Weihnachten kannst du wieder nicht mit Papi, Omi, Iris und Djona feiern. Der Weihnachtsmann hat aber verraten, dass er extra für dich kleine Maus schon am 20. Dezember kommt und die Geschenke untern Weihnachtsbaum legt.
Omi drückt dich ganz doll und hofft, dass der Tag kommt, wo du selbst entscheiden kannst.
Deine Omi


22: 

14.12.2008 16:17 (GMT + 1)

Christoph B. (44J., aus Raum Hamburg) |

Wunderbare Aktion! Ich selbst grüße meinen Sohn (11), den ich vielleicht ab Silvester zu Besuch haben darf.
Weihnachten ist doch eine gute Zeit, um sich für die Nöte der Scheidungswaisen in unserem Land einzusetzen.


21: 

14.12.2008 13:55 (GMT + 1)

Marianne Heß (65J., aus Braunschweig) |

Liebe Großeltern, liebe Väter und liebe Mütter,
seit fast 2 Jahren sehe ich meinen Enkel wieder. Es hat sich bei uns nach Jahren endlich alles zum Guten gewandt. Trotzdem helfe ich weiter, wie so viele andere auch. Gestern hatten wir unser letztes Treffen in diesem Jahr, es kamen wieder 4 neue Großelternpaare. Wir saßen 6 Stunden zusammen. Aber ein anderer Großvater kam allein, meldete sich zu Wort und berichtete uns; er könne nicht lange bleiben, seine Frau wartet zuhause MIT DEN ENKELN!! Gerade hatten beide einen Antrag beim Gericht eingereicht. So eng sind Freud und Leid beieinander.
Es ist wichtig, für unsere Enkel, niemals aufzugeben, egal was andere sagen.
Ich wünsche allen betroffenen Großeltern, Eltern und Kindern ein besinnliches Weihnachtsfest.
Marianne Heß


20: 

14.12.2008 13:54 (GMT + 1)

Schmuck Manfrerd (37J., aus Karlsruhe) |

Hallo liebe betroffene Väter!

Ich bin sehr froh darüber, dass mich dieses Schicksal noch nicht ereilt hat. Ich bekomme meine Kinder ab dem 25.Dez. bis Sylvester. Ich wünsche Euch allen dennoch ein Frohes Fest, und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Manfred Schmuck


19: 

14.12.2008 12:05 (GMT + 1)

Franzjörg (61J., aus Gaggenau) |

Liebe Lisa, liebe Hannah,

viel mehr bleibt mir nicht, als Euch beiden eine angenehme Weihnachtszeit und einen geglückten Start ins neue Jahr zu wünschen.

Vielleicht entwickeln sich die Dinge im neuen Jahr positiver als in den letzten 15 Jahren?
Die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt.

Auf jeden Fall:
Ich bin immer da - egal, wann ihr den Weg sucht.
"You just call out my name...."

Euer Papa
Franzjörg


 

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